Deutschland – Tschechien

Nach Sachsen

Auf dem Weg nach Dresden, machen wir ein Halt in Bauzen. Die kleine mittelalterliche Stadt besitzt einer von der ältesten Wasserturm Deutschlands. Der Turm hat noch bis Ende des 19. Jahrhunderts gedient.


Dresden wollten wir ursprünglich vermeiden. Zur einen hatten wir die Stadt schon besucht vor sechs Jahren, zur anderen hat es uns nicht so sonderlich gefallen. Und trotzdem, als wir bei der Hinfahrt nach Kromlau auf der Autobahn die Ausfahrt Dresden gesehen haben, haben wir uns gedacht, dass wir trotzdem hin müssen. Prompt haben wir beschlossen, von Kromlau nicht Richtung Ceski Raj zu fahren, wie ursprünglich vorgesehen, dafür nach Dresden. Und die Idee war gut. Dieser zweiten Besuch hat uns mit Dresden versöhnt. Vielleicht lag’s am Wetter, oder an unserer Einstellung (das erste Mal haben wir Dresden nach Prag besucht, vielleicht haben wir die sächsiche Stadt etwas fad empfunden), aber Fakt ist, dass Dresden wirklich schöne Ecken hat. Die Elbe Ufer mit Sicht auf die Altstadt lädt zur Spaziergang ein, die Altstadt lässt sich ganz gemütlich entdecken und Ende des Nachmittags ist ein Bier auf einer der zahlreichen Terrassen kaum zu vermeiden.


Übernachtung

 

 

In Dresden verbringen wir die Nacht auf dem Stellplatz Blüherpark. Viel Platz, ruhig, die Altstadt ist relativ nah, etwa 15 Minuten zu Fuß bis zum Dom. Wifi, WC, Dusche zur Verfügung an der Jugendherberge wo man auch den Platz bezahlt. Ursprünglich wollten wir auf dem Stellplatz Wiesentorstrasse anhalten: super Blick auf die « Skyline » von Dresden, aber definitiv zu laut zum schlafen.